von lif 01.12.2025 11:21 Uhr

FPÖ kritisiert geplante Änderungen am Jugendgesetz scharf

Für Kopfschütteln bei der FPÖ sorgt der Plan von Landesrätin Astrid Mair, das Jugendgesetz zu ändern. Der unabhängige Jugendbeirat solle verkleinert und künftig direkt ihrer Kontrolle unterstellt werden.

Daniel Marschik, Landtagsabgeordneter der FPÖ Tirol - Foto: Daniel Marschik

„Der Jugendbeirat soll die Landesregierung unabhängig und auch mit einem kritischen Blick beraten und nicht zu einem verlängerten Arm der ÖVP werden“, zeigt sich der freiheitliche Jugendsprecher Daniel Marschik, über die geplante Novelle empört in einer Aussendung und führt weiter aus: „In solchen Panikaktionen zeigt die ÖVP ihr wahres Gesicht. Im ganzen Land verliert die Volkspartei an Zustimmung und klammert sich daher an jeden Posten und Position die sie sich einverleiben kann. Den, von der schwarzen Landesrätin geplanten Umbau des Jugendbeirates zu einem weiteren ÖVP-Bund, lehnen wir im Sinne der Demokratie entschieden ab, denn die Jugend verliert dadurch ein weiteres Instrument, um ihre Interessen kritisch zu platzieren.“

Abschließend stellt Marschik sich die Frage: „Wann gewinnt die ÖVP endlich wieder den Bezug zur Realität? Sie soll endlich wieder anfangen Politik für die Jugend und für die gesamte Bevölkerung machen anstatt sich an die Macht zu klammern und die Demokratie zu beschneiden.“

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