von lif 28.11.2025 16:43 Uhr

„Sicherheit des Straßennetzes steht an oberster Stelle“

Erst im April dieses Jahres war die Landesstraße 99 von Bozen nach Jenesien auf Bozner Gemeindegebiet von Steinschlag betroffen gewesen. Heute (28. November) hat die Landesregierung auf Vorschlag von Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider grünes Licht für eine Sicherheitsmaßnahme gegeben: Auf dem Abschnitt gleich oberhalb von Bozen, der am stärksten von Steinschlag bedroht ist, sollen Schutzzäune die Steinschlaggefahr verringern.

Daniel Alfreider - Foto: SVP

Für Landesrat Alfreider hat die Sicherheit oberste Priorität: „An diesem Abschnitt gab es Steinschlagereignisse, die wir nicht ignorieren können und die die Notwendigkeit einer Verstärkung der bestehenden Schutzvorrichtungen bestätigt haben. Mit den neuen Schutzzäunen erhöhen wir die Verkehrssicherheit für alle, die diese Straße täglich nutzen, erheblich.“

Das Projekt sieht die Errichtung von Steinschlagschutzzäunen der neuesten Generation vor, die Felsblöcke aus dem oberen Teil des Hangs aufnehmen können, so das LPA. Technische Untersuchungen haben ergeben, dass an mehreren Stellen des Hangs instabile Felsblöcke vorhanden und daher Maßnahmen entlang eines längeren Abschnitts, von der Reichrieglerstraße bis zum Bereich der Steinschlagschutzgalerie, notwendig sind.

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