Immer weniger Deutsche schließen eine AfD-Wahl aus

APA/dpa
Interessanter als die klassische „Sonntagsfrage“ ist derzeit jedoch die sogenannte negative Sonntagsfrage: Nur noch knapp jeder zweite Befragte (49 Prozent) schließt für sich grundsätzlich aus, die AfD zu wählen – ein bisher unerreichter Tiefstwert.
Diese Entwicklung ist besonders bemerkenswert vor dem Hintergrund der anhaltenden Verbotsdebatte, der kritischen Berichterstattung und Hetze durch andere Parteien sowie der Beobachtung der Partei durch den deutschen Verfassungsschutz. Trotz dieser Rahmenbedingungen zeigt die AfD damit ein stabiles Wählerpotenzial und eine wachsende Offenheit in der Bevölkerung in Deutschland.






