von lif 13.11.2025 13:49 Uhr

Berufsschule Bozen und Handwerk beraten über Zukunft der Ausbildung

Vertreter des lvh und der Landesberufsschule Bozen haben sich kürzlich zu einem Gespräch über die Zukunft der Berufsbildung getroffen. Dabei stand vor allem im Mittelpunkt, wie junge Menschen besser für handwerkliche Berufe gewonnen werden können.

Im Bild (vordere Reihe von links): Miriam Bolognani, Herbert Kasal, Hannes Mussak, Lukas Spitaler, Georg Plattner, Heidi Röhler, Andreas Mair, Tanja Enderle sowie (hintere Reihe von links) Ester Demetz, Norbert Eschgfäller, Gabriel Maier, Martin Haller, Walter Pöhl, Roland Marini und Zoia Reiterer – Foto: lvh.apa

Der Direktor der Landesberufsschule Lukas Spitaler und lvh-Präsident Martin Haller betonten, wie wichtig eine praxisnahe Ausbildung für die Entwicklung des Handwerks ist. Die Berufsschule präsentierte sich als moderne Einrichtung mit über 900 Schülern und vielfältigen Angeboten. Von der klassischen Lehre bis zur Weiterbildung. Auch die Eltern spielen eine wichtige Rolle bei der Berufswahl ihrer Kinder, weshalb Tage der offenen Tür und andere Orientierungsangebote weiter gestärkt werden sollen, berichtet der lvh in einer Aussendung. 

Besonders im Fokus standen spezialisierte Bereiche wie Kälte- und Klimatechnik sowie die bessere Vernetzung junger Handwerker. Beide Seiten waren sich einig, dass ein enger Austausch entscheidend ist, um die Berufsbildung weiterzuentwickeln und sowohl Jugendlichen als auch Quereinsteigern neue Chancen im Handwerk zu eröffnen.

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