Sozialkürzungen und teure Landesprojekte: Liste Fritz übt scharfe Kritik

Kritik an Sozialkürzungen und „Ausverkauf Tirols“
Im Mittelpunkt vieler Diskussionen standen vor allem die geplanten Kürzungen im Sozialbereich sowie der aus Sicht vieler Bürger fortschreitende „Ausverkauf Tirols“. Laut Sint ist die Stimmung im Land angespannt: „Viele Menschen verstehen nicht, warum beim Sozialsystem gespart werden soll, während andere Projekte mit Millionen an Steuergeld gefördert werden.“
„Falsches Signal der Landesregierung“
Besonders kritisch sieht die Liste Fritz kostspielige PR- und Prestigeveranstaltungen des Landes. Diese seien, so Sint, „ein völlig falsches Signal“ in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten.
„Wir setzen uns dafür ein, dass das Steuergeld dort ankommt, wo es wirklich gebraucht wird – nämlich bei den Menschen und nicht bei teuren Imageprojekten“, betonte der Klubobmann abschließend.






