von lif 29.09.2025 13:19 Uhr

Erstes vollelektrisches Notarzteinsatzfahrzeug in Südtirol

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen des Landesrettungsvereins Weißes Kreuz wurde am vergangenen Samstag (27. September) das erste vollelektrische Notarzteinsatzfahrzeug in Südtirol offiziell präsentiert und somit seiner Bestimmung übergeben. Das Fahrzeugprojekt ist das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative der Südtiroler Volksbank AG und des Weißen Kreuzes im Zeichen der Nachhaltigkeit.

Bild: Weißes Kreuz

Das neue, vollelektrische Notarzteinsatzfahrzeug des Modells VOLVO EX90 ist das erste seiner Art in Südtirol. Künftig ist es in der Sektion Bozen stationiert und wird vor allem in der Landeshauptstadt sowie in den umliegenden Gemeinden eingesetzt. „Dank der Unterstützung der Südtiroler Volksbank AG können wir unsere Nachhaltigkeitsziele vorantreiben und einen wertvollen Beitrag für Umwelt und Bevölkerung leisten“, betonte Alexander Schmid und dankte der Volksbank, die das Projekt von Beginn an finanziell und konzeptionell mitgetragen hat.

„Wir freuen uns, das neue elektrische Rettungsfahrzeug offiziell vorstellen zu dürfen – das Ergebnis einer fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen der Bank und dem Weißen Kreuz zum Wohle der Region und der Gemeinschaft. Mit dieser Maßnahme unterstreicht die Volksbank ihr Engagement für eine nachhaltigere Mobilität und die Unterstützung eines lokalen Vereins, der sich täglich für das Wohl unserer Gesellschaft einsetzt. Aus diesem Grund möchte ich allen Freiwilligen danken, die diesen unschätzbaren Dienst ermöglichen“, so Alberto Naef, Generaldirektor der Volksbank, in einer Aussendung vom Weißen Kreuz. .

Der Volvo EX90, das Flaggschiff-Modell des schwedischen Herstellers, eignet sich aufgrund seiner Größe (Länge 5.003 mm und Radstand 2.985 mm), seiner Reichweite und der hohen Sicherheitsstandards optimal als Notarzteinsatzfahrzeug. Auch bei den Materialien setzt das Einsatzfahrzeug auf innovative und umweltfreundliche Lösungen: Das Auto besteht zu 15 % aus recyceltem Stahl, zu 25 % aus recyceltem Aluminium, zu 48 kg aus recyceltem Kunststoff und zu 48 kg aus biobasierten Materialien.  „Unsere Tests haben gezeigt, dass das Fahrzeug die Modelle mit Verbrennermotor im Einsatz vollwertig ersetzen kann – mit dem Vorteil, emissionsfrei unterwegs zu sein“, erklärt Schmid. 

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