Trump will Antifa als Terrororganisation einstufen

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Der Vorstoß eines Antifa-Verbots erfolgt eine Woche nach dem Attentat auf den patriotisch-konservativen Aktivisten Charlie Kirk, das die politische Stimmung in den USA weiter verschärft hat.
Trumps Vertrauter Stephen Miller sprach von einer „organisierten Kampagne“ linksradikaler Gruppen und kündigte an, die Regierung werde „im Namen von Charlie“ umfassend gegen die Antifa vorgehen.
Inwieweit diese Einstufung erfolgreich sein kann, wird sich zeigen. So gebe es laut einigen Experten in den USA keine wirkliche Antifa, die landesweit und klar strukturiert agiert.






