20 Jahre „Südtiroler Apfel“: Vier neue Sorten zum Jubiläum

Die Erfolgsgeschichte begann 2005 mit elf Sorten. Heute bewirtschaften mehr als 6.000 Bäuerinnen und Bauern ihre Anlagen in einem Klima, das wie geschaffen ist für den Obstanbau: viel Sonne, kühle Nächte und große Temperaturunterschiede sorgen für intensive Farben und ein ausgeprägtes Aroma der Früchte.
Das EU-Siegel schützt dabei nicht nur den Namen, sondern garantiert auch strenge Qualitätsstandards. Geprüft werden unter anderem Druckfestigkeit, Zuckergehalt, Größe, Färbung und das äußere Erscheinungsbild. Zudem gelten klare Vorgaben für den naturnahen Anbau, deren Einhaltung regelmäßig kontrolliert wird.
„Seit zwei Jahrzehnten steht das g.g.A.-Siegel für die Herkunft und Qualität unserer Äpfel. Es schützt die Arbeit unserer Bäuerinnen und Bauern und macht den ‚Südtiroler Apfel‘ als regionale Spezialität erkennbar“, betont Georg Kössler, Obmann des Südtiroler Apfelkonsortiums.
Neue Geschmacksvielfalt
Die vier Neuzugänge bringen frischen Wind in das Sortiment:
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Bonita überzeugt mit einer erfrischend säuerlichen Note und knackigem Fruchtfleisch.
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Ipador bietet ein süß-säuerliches Geschmackserlebnis mit exotischem Aroma.
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CIVM49 ist intensiv süß, besonders knackig und erinnert an blumige Nuancen.
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SQ159 kombiniert Süße und feine Säure mit einer zitrusartigen Frische.
Mit der Erweiterung zum Jubiläum zeigt das Konsortium, dass Tradition und Innovation Hand in Hand gehen – und der „Südtiroler Apfel“ auch in Zukunft für Vielfalt und höchste Qualität stehen soll.






