von lif 15.09.2025 16:42 Uhr

Tiere zerfleischen Pensionisten beim Pilzesammeln

Ein 78-jähriger Mann, der am Samstagnachmittag im Nationalpark des Vesuvs Pilze sammeln wollte, ist möglicherweise von streunenden Hunden angegriffen und tödlich verletzt worden. Diese Hypothese prüfen derzeit die Ermittlungsbehörden.

Bild: APA/dpa

Obwohl er noch lebend in eine Klinik gebracht wurde – mit Bisswunden an mehreren Körperstellen -, erlag er dort seinen Verletzungen trotz der intensiven Bemühungen der Ärzte, wie Medien berichteten. Der genaue Ablauf des Vorfalls ist noch unklar. Eine Möglichkeit ist, dass der Mann zunächst einen Schwächeanfall erlitten hat und dann von wilden Tieren gebissen wurde, während er bewusstlos am Boden lag. Ebenso denkbar ist, dass er direkt von Tieren angegriffen wurde und infolgedessen zu Boden stürzte.

Die Bisswunden deuten auf streunende Tiere hin. Es wird auch die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass Wildschweine für den Angriff verantwortlich sein könnten. Wölfe wurden in diesem Gebiet bisher nicht gesichtet. Klarheit über die genaue Todesursache und die Art der Bisswunden soll eine Autopsie bringen.

APA/UT24

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