von ih 08.09.2025 18:12 Uhr

Initiative „Offene Jugendarbeit bringt’s“ gestartet

Mit dem heutigen Schulbeginn ist in Bozen die Initiative „Offene Jugendarbeit bringt’s“ offiziell gestartet. Ziel ist es, die Bedeutung der Offenen Jugendarbeit (OJA) für Jugendliche und Gemeinden stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Bei der Auftaktveranstaltung von "Offene Jugendarbeit bringt's" (v.l.): Dominik Alber, Bürgermeister von St. Martin in Passeier, Landesrat Philipp Achammer, netz-Präsident Wolfram Nothdurfter, netz-Vizepräsidentin Barbara Klecha.

Landesrat Philipp Achammer betonte bei der Auftaktveranstaltung im Landhaus 1, dass die OJA jungen Menschen Raum zur Entfaltung gebe und sie auf dem Weg zu verantwortungsvollen Erwachsenen begleite.

Um die Arbeit sichtbarer zu machen, sind im September sechs landesweite Treffen mit Bürgermeistern, Gemeindejugendreferenten und OJA-Vertretern geplant. Bereits im Frühjahr wurden über 70 Plakate gestaltet, die die Vielfalt der OJA zeigen. Umgesetzt wird die Initiative vom Dachverband netz | Offene Jugendarbeit, unterstützt von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste und gefördert vom Land Südtirol.

netz-Präsident Wolfram Nothdurfter unterstrich den Nutzen der OJA als sicheren Ort, an dem Jugendliche Kontakte knüpfen, Kreativität entfalten und Persönlichkeit entwickeln können. Auch Gemeinden profitieren, wie der Bürgermeister von St. Martin in Passeier, Dominik Alber, hervorhob: „Die Jugend ist das Fundament der Gemeinde.“

Jetzt
,
oder
oder mit versenden.

Es gibt neue Nachrichten auf der Startseite