von ih 08.08.2025 09:27 Uhr

Südtirols Schützenführung zu Besuch bei Bischof Ivo Muser

Die neue Spitze des Südtiroler Schützenbundes hat kürzlich Diözesanbischof Ivo Muser zu einem persönlichen Austausch in dessen Amtsräumen getroffen. An dem Treffen nahmen Landeskommandant Christoph Schmid, Bundesgeschäftsführer Egon Zemmer, Bundeskassier Mirko Seeber sowie Landeskurat Pater Christoph Waldner OT teil.

Im Bild von links: Mirko Seeber, Egon Zemmer, Christoph Schmid, Bischof Ivo Muser und P. Christoph Waldner OT. - Foto: SSB/Richard Andergassen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die vielfältigen Aufgaben der Schützen in Südtirol und ihr Engagement für Kirche und Gesellschaft. Bischof Muser würdigte dabei besonders den Einsatz der Schützen in den Pfarreien. D

er Dialog, das gegenseitige Verständnis und die aktive Mitgestaltung des pfarrlichen Lebens seien von großer Bedeutung, betonte der Bischof. Es sei ihm ein Anliegen, dass christliche Werte nicht nur bewahrt, sondern auch mit Überzeugung in die Gesellschaft getragen würden.

In einer offenen Gesprächsatmosphäre unterstrichen alle Beteiligten die Wichtigkeit eines konstruktiven und wertschätzenden Austauschs. Bischof Muser ermutigte die Schützen, ihren Glauben und ihre Ideale weiterhin mit Bedacht und im richtigen Ton zu vertreten.

Als Zeichen der Verbundenheit überreichte Landeskommandant Schmid dem Bischof das Buch „An der Seite des Volkes – Südtiroler Geistliche unter dem Faschismus 1918–1939“. Damit wolle man auch den historischen Einsatz kirchlicher Persönlichkeiten für die Tiroler Bevölkerung würdigen.

Der Südtiroler Schützenbund bekräftigte sein Interesse an einem lebendigen Austausch mit der Diözese. Der katholische Glaube sei ein unverzichtbarer Teil der Tiroler Identität und untrennbar mit dem Schützenwesen verbunden.

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