Schule mit gleitenden Ein- und Austrittszeiten

Landesrat Achammer berichtete dabei von Pilotschulen, in denen bereits im kommenden Schuljahr 2025/26 Projekte zur Verschränkung von Bildung und Betreuung mit gleitenden Ein- und Austrittszeiten sowie täglichem Mittagstisch durchgeführt werden.
Landesrätin Pamer bezeichnete sich als Verfechterin der einheitlichen Bildungszeiten und verwies beim Thema des geplanten Mensaangebots an fünf Tagen pro Woche darauf, dass es in etwa einem Drittel der Gemeinden ein solches bereits gebe. „Wir möchten gemeinsam mit den Gemeinden an flächendeckenden Mittagstischen arbeiten. Das Land wird sich darum bemühen, finanzielle Unterstützungen dafür bereitzustellen“, betont Pamer. Diskutiert wird ebenso über einen Übergang der Zuständigkeit für die Nachmittagsbetreuung von der Familienagentur zur Abteilung Bildungsförderung. „Insbesondere jener Angebote, die im schulischen Kontext stehen, wie Hausaufgabenbetreuung“, führte Landesrätin Pamer aus. Zudem wolle man das bestehende Angebot erhöhen, wobei dies in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden geschehen müsse, die die Zuständigkeit in dem Bereich hätten.
„Meine Vision ist es, die Schule als offenes Gebäude zu gestalten, in dem verschiedene Partner außerhalb der Schulzeiten Betreuungsangebote anbieten. Mir ist jedoch bewusst, dass der Weg dorthin noch weit ist“, erklärt Landesrat Achammer.
Neuerungen auch in der Sommerbetreuung
Neuerungen sind auch in der Sommerbetreuung angedacht. Für Kinder von drei bis sehcs Jahren soll ein kontinuierliches Angebot bis Ende Juli bereitgestellt werden. Derzeit werden dazu auf verschiedenen Ebenen Gespräche geführt.






