Zwölf Windparks in Tirol: FPÖ dagegen

Die Eingriffe in die Natur und das Landschaftsbild seien enorm und untragbar. ÖVP-Landeshauptmann Mattle wäre gut beraten, nicht zuzulassen, dass unsere atemberaubenden Landschaften durch Windkraftanlagen entstellt werden. Die Erfahrungen aus den östlichen Bundesländern zeigten deutlich, wie sehr das Landschaftsbild unter derartigen Projekten leide, betont die FPÖ in einer Aussendung.
„Ich unterstütze vollinhaltlich die Aussagen des stellvertretenden Landesumweltanwaltes Walter Tschon, dass die Energieerzeugung aus Windkraft in Tirol niemals eine wesentliche Rolle spielen wird. Es ist an der Zeit, dass wir uns in Tirol auf nachhaltige und umweltfreundliche Alternativen konzentrieren, die im Einklang mit unserer einzigartigen Natur stehen“, so der FPÖ-Obmann.
„Darüber hinaus ist es ein absolutes No-Go, solche Projekte, ohne die Einbindung der ansässigen Bevölkerung realisieren zu wollen. Die Menschen vor Ort müssen gehört werden! Ihre Bedenken und Sorgen sind entscheidend für eine verantwortungsvolle Planung. Stattdessen erleben wir einen heimatzerstörenden Billigaktionismus seitens der schwarz-roten Landesregierung, der unseren Tourismusstandort und unsere Umwelt aufs Spiel setzt“, hält Abwerzger fest.






