Erstes Profi-Tor von Mussolini-Urenkel sorgt für Aufregung

Als der Stadionsprecher den Namen des 22-Jährigen ausrief, brach nicht nur tosender Applaus aus – zahlreiche Fans streckten auch den rechten Arm zum faschistischen Gruß. Dieser Vorfall löste Empörung aus und hat nun Konsequenzen: Die Polizei und der italienische Fußballverband (FIGC) haben Ermittlungen eingeleitet, um die Ereignisse zu untersuchen, berichtet ntv.
Romano Floriani Mussolini, der aktuell von Lazio Rom an Juve Stabia ausgeliehen ist, äußerte sich zuletzt in einem Interview mit der Gazzetta dello Sport zu seinem umstrittenen Nachnamen. „Mein Urgroßvater Benito war eine sehr wichtige Figur für Italien, aber wir schreiben das Jahr 2024 und die Welt hat sich verändert“, erklärte der junge Fußballer. Er betonte, dass seine sportliche Leistung unabhängig von seiner Familiengeschichte betrachtet werden sollte: „Es wird immer Vorurteile geben, aber meine Arbeit hat mit meinem Namen nichts zu tun.“






