(Zw)ei(n)sprachiges Südtirol

"Zweisprachige Schilder mit eigenartigen Übersetzungen."
Laut Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes, haben sich zahlreiche Bürger und auch die Süd-Tiroler Freiheit mehrmals beklagt. Folglich sind deutsche Übersetzungen dazugeschrieben worden. Klingt befriedigend – solange man diese nicht gelesen hat. Dann ist es nur noch zu belächeln.
Ein Parkverbot für den ganzen Platz heißt also „KEINE PARKPLATZ UND STOP.“ Und die genauere Erläuterung: “ GILT FUR DIE GESAMTE QUADRAT.“
„Das Welschtiroler Unternehmen, das die Arbeiten durchführt, wollte wahrscheinlich beweisen, wie schwer doch die deutsche Sprache ist,“ meint Lang.
So sehe angewandte Zweisprachigkeit jedenfalls sicher nicht aus.






