von su 21.10.2018 10:46 Uhr

Bayern-Spieler verlässt wortlos das Spielfeld

Mit auffallend versteinerter Miene hat Franck Ribéry (35) nach dem 3:1 Sieg seiner Mannschaft am Samstag gegen Wolfsburg das Spielfeld verlassen. Das schreibt Bild.

Uli Hoeneß - Foto: Wikimedia

Damit bekommt die von Bayern-Präsident Ulli Hoeneß anlässlich der von Bild als „absurd“ bezeichneten Pressekonferenz aufgestellten These seine Berechtigung.

Hoeneß sagte: „Nach wie vor ist nicht das größte Problem für unseren Trainer, dass wir nicht genug gute Spieler haben, sondern dass die Spieler, die nicht spielen, sauer sind.“

Franck Ribéry (35) saß zusammen Tmit homas Müller (29) beim 3:1 in Wolfsburg 90 Minuten auf der Bank. Glücklich darüber waren sie beide nicht, wenngleich die Reaktionen unterschiedlich waren:

Der Franzose Ribéry verließ wortlos und mit versteinerter Miene das Stadion.

Müller hingegen stellte sich der Presse und sagte: „Der Trainer braucht nicht immer alles begründen. Wir haben einen sehr breiten Kader. Der Trainer hat aufgestellt und wir müssen schauen, dass wir die Einheit, die wir sein wollen, auch ausstrahlen. Deswegen gibt es da keinen Grund, irgendwelche negativen Stimmen zu äußern.“

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