Puppe als Schießziel: Julia Unterberger empört sich

Julia Unterberger - Foto: SVP
Wie das österreichische Bundesheer bestätigte, nahmen an der Veranstaltung auch 13 Soldaten teil, die sich allerdings außer Dienst und in Zivilkleidung befanden. Unterberger zeigt sich zudem befremdet darüber, dass der Vorfall erst Jahre später öffentlich bekannt wurde.
Sexistische Herabwürdigung werde häufig eingesetzt, um politisch engagierte Frauen zu diskreditieren und ihre Legitimität infrage zu stellen, betont die SVP-Senatorin. Dadurch würden nicht ihre politischen Ideen, sondern ihre Person und ihre Würde zum Ziel.
Solche Einschüchterungsversuche schwächten die Rolle von Frauen im öffentlichen Leben. Vorfälle dieser Art müssten daher überall mit aller Entschiedenheit verurteilt werden, so Julia Unterberger.






