„Joe der Film 2“: Diese bekannten Südtiroler sind dabei

Zahlreiche Südtiroler haben einen Cameo-Auftritt übernommen, also einen kurzen Gastauftritt. Mit dabei sind unter anderem Herbert Pixner, Luis von Ulten alias Manfred Zöschg, Sax Martl, Jakob Windschnur und Buono Memes alias Gabriel Mair. Auch Florian Mahlknecht von der Rai-Tagesschau, Landesmeteorologe Dieter Peterlin, die ehemaligen Miss Südtirol Michaela Moser und Bettina Manfra sowie Barbara Prantl, Anton Nussbaumer, Martin Perkmann und Michael Aster stehen vor der Kamera. Besonders freut das Team, dass viele der Unterstützer nicht nur ein paar Stunden Zeit investieren, sondern auf ihre übliche Gage verzichten.
Wie in einer Aussendung berichtet wird, kommt auch von Amateurbühnen und Vereinen aus dem Land unterstützung. Dazu gehören die Heimatbühne Sarnthein, die Heimatbühne Afing, die Volksbühne Kastelruth, die Heimatbühne Steinegg, der Verein „Die Urviecher fan Höllental“ vom Egetmann-Umzug und die Bürgerkapelle Gries.
Hochkofler: „Ein riesiges Geschenk“
Für Regisseur, Autor und Hauptdarsteller Thomas Hochkofler ist diese Bereitschaft ein besonderes Zeichen. „Wenn so viele Menschen aus der Südtiroler Kulturszene ihre Zeit, ihr Können und ihre Bekanntheit für ein gemeinsames Projekt zur Verfügung stellen, dann zeigt das einen enormen Zusammenhalt. Das ist überhaupt nicht selbstverständlich. Für uns ist das ein riesiges Geschenk und dafür möchten wir einfach einmal ganz laut Vergelt’s Gott sagen.“ Produzent Markus Frings betont, dass der Film auch diesmal „ein Film von Südtirolern für Südtiroler“ werden soll. „Das ist eine Wertschätzung, die man nicht einfach voraussetzen darf.“
Eine Unterstützung kam auch von Rai Südtirol. Für „Joe der Film 2“ durfte das Team im Filmstudio des Senders drehen. Dort ließen sich Szenen umsetzen, die an einem normalen Drehort nicht möglich gewesen wären.
Nach dem großen Erfolg des ersten Teils soll „Joe der Film 2“ ab März 2027 wieder durch Südtirol touren und in den Vereins- und Kulturhäusern gezeigt werden. Die Premiere ist für Anfang März geplant.
Bis dahin gebe es noch einiges zu tun, wie aus der Aussendung hervor geht.






