Mehr Geld für Umweltprojekte in Pfitsch

Die Gelder stammen vom Kraftwerksbetreiber Alperia Greenpower GmbH und sind zweckgebunden. Sie sollen dazu beitragen, die Auswirkungen der Wasserkraftnutzung auf Natur und Landschaft auszugleichen sowie den Schutz wertvoller Lebensräume langfristig zu sichern.
„Diese Mittel kommen direkt der Umwelt und den Menschen vor Ort zugute. Wir investieren gezielt in nachhaltige Projekte und stärken die Gemeinde“, erklärt Umweltlandesrat Peter Brunner (SVP). Geplant sind unter anderem Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität, zur Aufwertung von Uferbereichen sowie zum Erhalt wichtiger Biotope und sensibler Lebensräume.
Den größten Anteil der Mittel erhält die Gemeinde Pfitsch. Rund 844.000 Euro – etwa zwei Drittel der Gesamtsumme – stehen ihr für eigene Umweltprojekte zur Verfügung. Weitere rund 422.000 Euro setzt das Land für ergänzende Maßnahmen ein.
Zusätzlich wird auch der Kraftwerksbetreiber selbst aktiv: Alperia Greenpower investiert weitere 120.000 Euro in Projekte zum Schutz des aquatischen Ökosystems sowie des Biotops Riederau.
Mit der Finanzierung sollen konkrete Maßnahmen umgesetzt werden, die den Natur- und Gewässerschutz stärken und die ökologische Qualität der Landschaft in Pfitsch nachhaltig verbessern.






