Verbraucherschützer warnen vor süßen Wasserzusätzen

Besonders kritisch sehen die Verbraucherschützer künstliche Süßstoffe wie Sucralose, Saccharin oder Acesulfam K. Studien deuten darauf hin, dass diese langfristig die Darmflora und den Blutzuckerspiegel beeinflussen könnten. Zudem gewöhnten sich Verbraucher durch den regelmäßigen Konsum an einen sehr intensiven Süßgeschmack.
Auch die oft beworbene Vitaminanreicherung vieler Produkte sei meist unnötig. Gesunde Menschen seien in der Regel bereits ausreichend mit Vitaminen versorgt. Zudem verteuern die Zusätze das eigentlich günstige Leitungswasser deutlich.
Die Verbraucherzentrale Südtirol empfiehlt daher, Aromazusätze nur gelegentlich zu verwenden und stattdessen auf natürliche Alternativen wie frische Kräuter oder Früchte im Wasser zurückzugreifen.






