Grünes Licht für Entwicklung der Südtiroler Binnengebiete

Mit der Strategie sollen abgelegene Südtiroler Gebiete gezielt gestärkt werden. Geplant sind Investitionen vor allem in grundlegende Dienste wie Gesundheitsversorgung, Bildung und Mobilität. Insgesamt fließen rund vier Millionen Euro an staatlichen Mitteln in das Projekt, wodurch Vorhaben im Gesamtwert von etwa acht Millionen Euro umgesetzt werden können.
Die Strategien wurden in enger Zusammenarbeit mit Gemeinden und lokalen Akteuren erarbeitet. Federführend sind die jeweiligen Bezirksgemeinschaften. Auf Landesebene übernimmt die Abteilung Europa die Koordination, während das Amt für europäische Integration die Umsetzung begleitet.
Als nächster Schritt steht die Unterzeichnung eines Rahmenabkommens an, in dem konkrete Maßnahmen, Zeitpläne und Zuständigkeiten festgelegt werden. Ziel ist es, die Lebensqualität in den betroffenen Regionen nachhaltig zu verbessern und ihre Entwicklung langfristig zu sichern.






