Neue Betriebe, neue Jobs: Tirol stärkt seinen Wirtschaftsstandort

Kürzlich wurden auf Antrag von Mario Gerber über 225.000 Euro an Fördermitteln freigegeben. Damit werden Investitionen von rund 4,51 Millionen Euro im produzierenden Bereich ermöglicht. Gefördert werden unter anderem eine hochmoderne Rohrproduktionsanlage in einem Metallbetrieb sowie eine automatisierte Flut-, Lackier- und Förderanlage in einer Tischlerei.
„Mit der gezielten Förderung von Investitionen schaffen wir beste Voraussetzungen für Wachstum und Beschäftigung in Tirol. Die Kombination aus moderner Technologie und engagierten Unternehmen macht unseren Wirtschaftsstandort zukunftsfähig und attraktiv“, betont Gerber.
Millionenprojekte bringen hunderte neue Jobs
Wie stark diese Förderungen wirken, zeigen aktuelle Zahlen der Standortagentur Tirol: Im Jahr 2025 wurden 27 neue Betriebsansiedelungen und 13 Betriebserweiterungen begleitet. Daraus ergeben sich geplante Investitionen von rund 165 Millionen Euro.
Besonders erfreulich: In den kommenden drei Jahren sollen dadurch knapp 400 neue Arbeitsplätze entstehen. Ein klarer Schwerpunkt liegt dabei im Bereich Life Sciences – mit acht neuen Projekten, die Tirol als wichtigen Standort für Gesundheits- und Biotechnologie weiter stärken.
„Die Investitionsförderung des Landes senkt die Investitionskosten für Unternehmen erheblich und schafft damit entscheidende Anreize für Neuansiedelungen und Erweiterungen bestehender Betriebe“, erklärt Gerber.
Unterstützung von der Idee bis zur Umsetzung
Die Standortagentur Tirol begleitet Unternehmen dabei umfassend – von der ersten Orientierung bis zur konkreten Umsetzung. Dazu zählen die Suche nach geeigneten Standorten, Unterstützung bei Genehmigungen sowie Informationen zu Arbeitskräften und Fördermöglichkeiten.
Geschäftsführer Marcus Hofer sieht Tirol weiterhin auf Erfolgskurs: „Die Zahlen zeigen eindrucksvoll, dass Tirol als Wirtschaftsstandort national und international hoch im Kurs steht. Die Investitionsförderung des Landes ist dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor.“
Damit bleibt die Investitionsförderung ein zentraler Motor für Wachstum, Innovation und Beschäftigung im Land.
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