von mmh 19.04.2026 07:40 Uhr

Tour of the Alps startet und sorgt für Straßensperren

Die Tour of the Alps steht in den Startlöchern – und mit ihr umfangreiche Verkehrseinschränkungen in Nordtirol, Südtirol und Welschtirol. Kurz vor Beginn der 49. Ausgabe des grenzüberschreitenden Etappenrennens haben die Behörden alle Details zu Straßensperren veröffentlicht.

APA/EXPA/JOHANN GRODER

Start in Innsbruck – Straßen teils komplett gesperrt

Von 20. bis 24. April rollt das Fahrerfeld der Tour of the Alps durch die Euregio. Bereits am Sonntag, 19. April, fällt in Innsbruck mit einer Pressekonferenz, Teampräsentation und Rahmenprogramm der offizielle Startschuss.

Während der Etappen kommt es jedoch zu massiven Einschränkungen: In Nordtirol gilt am Montag, 20. April, und Dienstag, 21. April, ein Fahrverbot auf allen Straßen entlang der Rennstrecke – und zwar in beide Richtungen. Die Sperren beginnen mit der Durchfahrt des Startfahrzeugs und enden erst, wenn das Schlussfahrzeug passiert hat.

Zusätzlich werden wichtige Anschlussstellen zeitweise gesperrt:

  • Telfs West: beide Richtungen, 12:15 bis 13:15 Uhr
  • Zirl Ost: Richtung Zams, 14:30 bis 15:15 Uhr
  • Mötz/Reutte: beide Richtungen, 12:30 bis 13:30 Uhr

Einschränkungen auch in Südtirol und Welschtirol

Auch in Südtirol müssen sich Verkehrsteilnehmer auf Sperren einstellen. Betroffen sind Dienstag, 21. April, Mittwoch, 22. April und Freitag, 24. April. Hier wird der Verkehr auf allen Rennstrecken mindestens 30 Minuten vor dem Fahrerfeld gestoppt und erst nach dem letzten Fahrzeug wieder freigegeben – ebenfalls in beide Richtungen.

In Welschtirol gelten ähnliche Maßnahmen: Am 22., 23. und 24. April werden sämtliche betroffenen Straßen gesperrt – mindestens 40 Minuten vor Rennbeginn bis zum Ende der Durchfahrt.

Für einzelne Streckenabschnitte gelten sogar strengere Regelungen. So werden etwa Teile der SS 43, SP 37 oder SS 421 bereits eine Stunde im Voraus gesperrt oder nur einseitig befahrbar gemacht. Auch mehrere Passstraßen und Verbindungsstrecken sind betroffen.

Die Veranstalter von Sport Alto Garda betonen, dass alle Maßnahmen der Sicherheit dienen und so kurz wie möglich gehalten werden sollen. Ziel sei es, trotz der Einschränkungen fünf erfolgreiche und reibungslose Renntage in der Euregio zu ermöglichen.

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