Ursache nach Tiroler Hotel-Großbrand weiter unklar

Der Schaden dürfte ungeachtet dessen beträchtlich und ein Teil des Traditionshotels zerstört worden sein. Die Hoteliersfamilie Seyrling will jedenfalls weitermachen, wie „Klosterbräu“-Chef Alois Seyrling gegenüber dem ORF erklärte. Dies habe man Mittwochfrüh entschieden. Auf der Homepage bedankte man sich „für die zahlreichen Nachrichten und die außerordentliche Hilfsbereitschaft“ sowie besonders bei den zahlreichen Einsatzkräften. „Wir versichern euch, dass es uns allen gut geht. Ein ganz besonderer Dank gilt allen Einsatzkräften, die mit großem Mut, unermüdlichem Einsatz und viel Herz dafür gekämpft haben, dass der größte Teil des Hotel Klosterbräu gerettet werden konnte.“
Traditionsbetrieb mit langer Geschichte
Das „Klosterbräu“ in dem bekannten Tourismusort Seefeld gilt als Traditionsbetrieb. Bereits im 16. Jahrhundert war dort ein Augustinerkloster beheimatet gewesen. 1809 sei dieses geschlossen und zum Familienbetrieb geworden, hieß es auf der Homepage des Beherbergungsbetriebs. Nach wie vor würde das Fünf-Sterne-Haus von Nachfolgegenerationen der Familie betrieben.
APA/UT24






