von ih 11.04.2026 10:50 Uhr

Ein Jahr F.acT: Plattform für faktenbasierte Tourismusdebatte in Tirol

Vor rund einem Jahr ist mit „F.acT – Zentrum für Tourismus, Forschung und Medien“ eine Plattform ins Leben gerufen worden, die wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich aufbereitet und eine sachliche Diskussion über die Zukunft des Tourismus in Tirol fördern soll. Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen datenbasiert zu analysieren und für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen.

Bei der Präsentation von F.acT vor einem Jahr (v. li.): LRin Cornelia Hagele, Hubert Siller (MCI Department Tourismus & Freizeitwirtschaft), Birgit Pikkemaat (Institut für Management & Marketing an der Universität Innsbruck), Birgit Bosio (F.acT am MCI | Die Unternehmerische Hochschule), Joachim Nigg (F.acT an der Universität Innsbruck), LR Mario Gerber - Foto: Land Tirol/Hörmann.

Das Projekt wird gemeinsam vom Land Tirol, der Universität Innsbruck und dem MCI umgesetzt und mit rund 350.000 Euro für zwei Jahre gefördert. Seit dem Start wurde das Angebot stetig erweitert: Neben aktuellen Statistiken und Analysen in zwölf Themenbereichen informiert ein monatlicher Newsletter über neue Entwicklungen. Zudem erleichtert ein KI-gestützter Chatbot den Zugang zu den Inhalten.

Auch der persönliche Austausch wird gefördert: Nach der erfolgreichen Premiere der „F.acT-Talks“ im Oktober 2025 findet am 27. Mai 2026 die zweite Ausgabe statt, diesmal zum Thema „Nachfolge im Tourismus“. Darüber hinaus ist F.acT bei weiteren Veranstaltungen wie dem Alpenklimagipfel vertreten.

Mit der Kombination aus Forschung, Praxisnähe und verständlicher Aufbereitung leistet F.acT einen wichtigen Beitrag für eine evidenzbasierte Tourismuspolitik und die Weiterentwicklung des Tiroler Tourismus.

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