Pendler entlasten: Mehr Homeoffice wegen hoher Spritpreise

Homeoffice als mögliche Entlastung
Laut Zimmerhofer wird es angesichts der politischen Weltlage kein rasches Ende der Energiekrise geben. Daher sei es notwendig, Alternativen anzubieten – vor allem für jene Menschen, die von steigenden Energiepreisen besonders betroffen sind.
Als mögliches Mittel nennt er die verstärkte Nutzung von Homeoffice. Beschäftigte sollten die Möglichkeit erhalten, ihre Arbeit statt im Büro von zu Hause aus zu erledigen. Bereits während der Corona-Zeit habe sich diese Arbeitsform positiv ausgewirkt und bewährt.
Appell an Zusammenarbeit und Energieautarkie
„Um diese aktuellen Krisen zu meistern, braucht es die Zusammenarbeit aller“, so Zimmerhofer. Langfristig müsse zudem auf eine möglichst große Energieautarkie des Landes hingearbeitet werden, um die Krisenfestigkeit zu erhöhen.
Der Appell richtet sich laut Süd-Tiroler Freiheit sowohl an Arbeitgeber als auch an die Politik, um Pendler angesichts der hohen Spritkosten zu entlasten.






