von lif 24.03.2026 12:43 Uhr

Schwule Tiere im Naturmuseum: „Schluss mit ideologischer Gehirnwäsche“

„Schwule Schafe“, „lesbische Albatrosse“, „zweigeschlechtliche Schnecken“ und Clownfische, die ihr Geschlecht wechseln können, sollen Teil der Drag-Show „queere Tiere“ im Naturmuseum in Bozen sein. Für den Landtagsabgeordneten der Süd-Tiroler Freiheit, Hannes Rabensteiner, klingt das wie ein schlechter Scherz.

Hannes Rabensteiner, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit - Foto: STF

„Dieses seltene Naturphänomen wird durch eine Drag-Show dazu instrumentalisiert, eine Ideologie zu verbreiten. Auf diese Weise verlieren Museen ihre Seriosität und ihren Bildungsauftrag, und unsere gesellschaftlichen Grundlagen sowie die traditionelle Familie werden infrage gestellt.“ Verschiedene sexuelle Orientierungen sollen akzeptiert werden, das ist klar. Aber diese so öffentlich und theatralisch zur Schau zu stellen sei laut dem Landtagsabgeordneten unangemessen und fehl am Platz in einem Naturmuseum. „Solche Aktionen schaden den Betroffenen langfristig mehr, als sie ihnen nutzen, da sich viele selbst nicht damit identifizieren können und die sexuelle Orientierung durch eine übertriebene zur Schaustellung ins Lächerliche gezogen wird“, betont Rabensteiner.

Die Süd-Tiroler Freiheit kritisiert, dass sich öffentliche Institutionen zunehmend von den woken Propagandisten vereinnahmen lassen, deren Ziel es ist, die Familienwerte und kulturelle Identität zu untergraben. „Was machen die Politik und öffentliche Einrichtungen hingegen zur Stärkung der traditionellen Werte und des traditionellen Familienbildes?“, fragt sich Rabensteiner.

Der Abgeordnete kündigt an, das Thema im Landtag weiter zu verfolgen: „Wir lassen nicht zu, dass unsere Kultur und die Aufgabe von Bildungseinrichtungen für ideologische Zwecke geopfert werden. Öffentliche Institutionen müssen wieder zu neutraler Wissensvermittlung zurückkehren und dürfen nicht als Bühne für ideologische Belehrungsprojekte missbraucht werden!“

„Was kommt als nächstes? Frühsexualisierung in den Kindergärten und Volksschulen durch solche Gestalten? Wird künftig statt ‚Räuber und Gendarm‘ etwa ‚schwules Schwein und lesbische Sau‘ gespielt?“, so Rabensteiner abschließend.

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