von ih 09.03.2026 12:34 Uhr

Südtirol: Geburtenrückgang wegen Corona-Impfung?

Die Landtagsabgeordnete Renate Holzeisen (Vita) hat angesichts sinkender Geburtenzahlen in Südtirol eine umfassende Überprüfung der Gesundheits- und Impfpolitik gefordert. In einer Stellungnahme verweist sie darauf, dass die Geburtenrate im Land seit 2021 deutlich zurückgegangen sei.

L.-Abg. Renate Holzeisen (Vita)

Studie zeigt betroffene Plazenten

Renate Holzeisen sieht die rückläufigen Geburtenzahlen in Zusammenhang mit den Covid-19-Impfungen auf mRNA-Basis.

Sie beruft sich unter anderem auf eine wissenschaftliche Studie, in der Spike-Proteine in Plazenten von Frauen nachgewiesen wurden, die während oder vor der Schwangerschaft gegen Covid-19 geimpft worden waren.

Zugleich verweist die Vita-Abgeordnete auf jüngst veröffentlichte Dokumente rund um den US-Finanzier Jeffrey Epstein. Diese würden ihrer Ansicht nach Hinweise auf weitreichende Netzwerke liefern, in denen auch einflussreiche Persönlichkeiten wie Bill Gates eine Rolle spielten.

Mögliche Risiken sollen geprüft werden

Vor diesem Hintergrund hat Renate Holzeisen im Südtiroler Landtag den Beschlussantrag Nr. 386/26 eingebracht.

Darin fordert sie eine Bestandsaufnahme und Überprüfung gesundheitspolitischer Maßnahmen der Europäischen Union, Italiens und des Landes Südtirol. Ziel müsse es sein, mögliche Risiken für die Bevölkerung zu prüfen sowie finanzielle Interessen der Pharma- und Impfstoffindustrie kritisch zu beleuchten.

Die Vita-Abgeordnete warnt davor, mögliche Probleme zu ignorieren. Eine „Vogel-Strauß-Politik“ könne langfristig schwerwiegende Folgen für Gesundheitssystem und öffentliche Finanzen haben, so Holzeisen.

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