Diskussion in Wien: „Es gibt nur Ein Tirol“

Herausforderungen und Identität
Vor Ort war auch der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Südtirol-Sprecher Christofer Ranzmaier, der sich regelmäßig für Südtirol engagiert.
Rabensteiner ging in seinem Beitrag auf aktuelle Herausforderungen ein: zunehmende Migration, die Abwanderung junger Südtiroler sowie gesellschaftliche und politische Entwicklungen, die die Zukunft der Region beeinflussen. „Südtirol steht vor großen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere Identität, Kultur, unsere Sprache und unsere Heimat entschlossen verteidigen. Südtirol muss auch in Zukunft ein deutsches Land bleiben“, betonte er.
Kofler ergänzte: „Über 100 Jahre nach der Zerreißung Tirols ist es wichtiger denn je, das Bewusstsein dafür zu stärken, dass Tirol ein historisch gewachsenes Land ist und zusammengehört. Mir ist es ein großes Anliegen, bei den Menschen in Süd-, Nord- und Osttirol sowie im gesamten deutschen Sprachraum wieder stärker ins Bewusstsein zu rufen: Es gibt nur EIN TIROL.“
Zufriedenheit über den Austausch
Beide Politiker zeigten sich zufrieden mit der Veranstaltung. „Es war für uns eine große Ehre, an der Vorstellung teilzunehmen und eine wichtige Möglichkeit, über die aktuelle Lage zu berichten“, erklärten Rabensteiner und Kofler.
Die Diskussion in Wien bot damit eine Plattform, um die kulturelle Identität Südtirols sowie aktuelle politische Herausforderungen öffentlich zu thematisieren und die Bedeutung der deutschen Sprache in der Region zu unterstreichen.






