Tödlicher Arbeitsunfall in Heizungsraum

Ein 57-jähriger Angestellter wurde gegen 9.15 Uhr von Kollegen leblos im Pelletslager der Heizungsanlage im Untergeschoss des Gebäudes entdeckt. Die Mitarbeiter zogen den Mann sofort aus dem Lagerraum und begannen mit Reanimationsmaßnahmen. Gleichzeitig wurde die Rettungskette in Gang gesetzt.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, stellten Feuerwehrleute im Gebäude erhöhte Kohlenmonoxid-Werte fest. Aus Sicherheitsgründen zogen sich die Einsatzkräfte daraufhin zunächst zurück.
Der 57-Jährige konnte trotz der sofort eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen nicht mehr gerettet werden.
Mehrere Personen von Rettung versorgt
Insgesamt 15 Personen – darunter Einsatzkräfte sowie Mitarbeiter des Gastronomiebetriebs – wurden vor Ort von der Rettung ambulant versorgt.
Warum sich im Gebäude so hohe CO-Werte gebildet hatten, ist derzeit noch unklar. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt übernommen.






