Nach Epstein-Files: Holzeisen verlangt Gesundheitspolitik-Prüfung

Jeffrey Epstein, verurteilter Sexualstraftäter, der wegen Förderung der Prostitution Minderjähriger angeklagt war und mit internationalen Kinderhandels- und Menschenhandelsskandalen in Verbindung gebracht wird, starb 2019 unter mysteriösen Umständen in einem US-Gefängnis. Laut den veröffentlichten Epstein-Files soll er gemeinsam mit Gates & Co. Pandemien als „Business“ definiert, geplant und gefördert haben.Ziel: Unabhängige Prüfung der Maßnahmen
Holzeisen fordert die Südtiroler Landesregierung auf, die Ständige Konferenz für die Beziehungen zwischen Staat, Regionen und autonomen Provinzen einzuberufen. Ziel sei es, eine Untersuchungskommission einzurichten, die die derzeit in Italien getroffenen gesundheitspolitischen Maßnahmen prüft. Insbesondere soll untersucht werden, ob Impfprogramme und andere Maßnahmen evidenzbasiert sind und der Bevölkerung tatsächlich einen positiven Nutzen bringen – oder ob wirtschaftliche Interessen von Herstellern und Investoren im Vordergrund stehen.
„Es geht nicht nur um gesundheitliche Aspekte, sondern auch um finanzielle Belastungen für die Bürger“, heißt es im Antrag. Durch nicht evidenzbasierte Maßnahmen entstehe ein hoher finanzieller Aufwand, der von den Steuerzahlern getragen werde und zu Einschnitten bei öffentlichen Leistungen führen könne.
Historischer Hintergrund
Im Antrag wird auch dokumentiert, dass Medien zwischen 2009 und 2013 kritisch über die Schweinegrippe berichtet hatten. Ab 2015 hätten sich die Berichterstattung und der Umgang mit gesundheitspolitischen Themen jedoch offenbar verändert, was laut Antrag auf Einflussnahmen durch Gates, Epstein & Co. und die Kontrolle großer Nachrichtenagenturen zurückzuführen sei.
Holzeisen fordert damit eine sofortige Klärung und wesentliche Korrekturmaßnahmen, um die Gesundheitspolitik wieder unabhängig und evidenzbasiert zu gestalten.






