Innsbruck: Waffenverbotszonen sollen effektiveren Schutz vor Gewalt bieten

Bogenmeile und Hauptbahnhof betroffen
Betroffen sind die Bogenmeile, die erstmals im Dezember 2018 eingerichtet wurde, sowie der Bereich rund um den Hauptbahnhof inklusive Vorplatz, Südtiroler Platz und angrenzende Straßen wie Salurner Straße bis Adamgasse, Brixner Straße bis Meinhardstraße und Brunecker Straße bis Museumstraße. Beide Verbotszonen werden nach Ablauf der gesetzlichen Befristung von drei Monaten erneut verordnet.
Ziel: Effektiverer Schutz vor Gewalt
Die Waffenverbotszonen sollen der Polizei die Möglichkeit geben, gezielter gegen potenzielle Gewalttäter vorzugehen. Zwischen November 2025 und Januar 2026 wurden bei neun Schwerpunktaktionen in den beiden Zonen insgesamt sieben Waffen oder waffenähnliche Gegenstände sichergestellt, darunter sechs Messer. Die Maßnahme soll dazu beitragen, die öffentliche Sicherheit in Innsbruck weiter zu erhöhen.






