Lawinenabgang: Sucheinsatz mit glücklichem Ausgang

Gegen 18.20 Uhr meldete ein Pistenraupenfahrer, dass eine Lawine auf die gesperrte Rodelbahn niedergegangen war. Im Anrissbereich waren Skispuren zu sehen und es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass Personen verschüttet worden waren. Daraufhin rückte sofort ein Großaufgebot an Rettungskräften aus. Die Bergrettung Schwaz und Alpinpolizisten sondierten den Lawinenkegel systematisch. Gleichzeitig suchten Bergrettungshunde das Gebiet ab.
Die intensive Suche verlief negativ und es wurden keine verschütteten Personen gefunden. Um 20 Uhr wurde der Einsatz beendet. Im Einsatz standen die Bergrettung Schwaz, Mitglieder der Lawinenkommission, Lawinenhunde der Bergrettung und die Alpinpolizei.
Die Skispuren im Anrissbereich dürften von Wintersportlern stammen, die zu einem früheren Zeitpunkt unterwegs waren und die Lawine nicht mehr ausgelöst hatten.






