Milbenallergie: Wenn das Zuhause krank macht

Hausstaubmilben quälen viele tausende Menschen und rauben ihnen den Atem und den Schlaf. Sie zählen nach Pollen zu den zweithäufigsten Auslösern allergischer Reaktionen. Auch die weitschichtig verwandte Vorratsmilbe kann Probleme machen. Anders als bei saisonalen Pollenallergien treten die Beschwerden ganzjährig auf. Für unser Auge unsichtbar, lösen die Allergene der Spinnentiere lästige bis massive Symptome aus. Denn bleibt der anfängliche „allergische Schnupfen“ unbehandelt, kann sich die Entzündung ausbreiten und von Augen und Nase in Richtung Lunge wandern. Viele Betroffene sind daher auch asthmakrank, informiert die Patientenplattform in einer Aussendung.Â
Der neue IGAV-Ratgeber zeigt, wie sich die Belastung wirksam reduzieren lässt und welche Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen. Die Broschüre wurde gemeinsam mit führenden Fachleuten entwickelt und bietet wissenschaftlich fundierte, leicht verständliche Information sowie Empfehlungen zur wirksamen Allergenvermeidung.






