„Schockanrufe“ mit 4,8 Mio. Euro Schaden

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Bei den langwierigen Ermittlungen wurden eine Keilerzelle in Wien zerschlagen und eine weitere in Brno (Brünn) ausgehoben. Tatorte befanden sich in praktisch allen Bundesländern. Zudem waren die Beschuldigten international tätig, etwa in der Slowakei, in Deutschland und Polen.
Im Bereich „Schockanruf“ waren laut Polizei 2025 90 vollendete Taten und 329 angezeigte Versuchshandlungen verübt worden. Die Dunkelziffer bzw. die Nichtanzeigen bei dieser Deliktform würden offensichtlich aus Scham von Betroffenen jedoch wesentlich höher sein, mutmaßen die Fahnder.
APA/UT24Â






