Drohnen stärken Katastrophenschutz in Tirol

Die Aufnahmen werden teils in Echtzeit an Einsatzleitungen übermittelt und unterstützen Entscheidungen vor Ort. Neben Katastropheneinsätzen werden Drohnen auch für Wildbestandserhebungen, Wildbachbegutachtungen und Flächenkontrollen genutzt.
Ein 13-köpfiges Pilotenteam wird laufend geschult, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Bundesheer und Einsatzorganisationen. Derzeit entsteht zudem ein digitaler Drohnenatlas für Tirol. Darin sollen verfügbare Geräte, Standorte, technische Ausstattung und Qualifikationen erfasst werden, um Einsätze künftig noch besser zu koordinieren.
Geplant ist außerdem eine Erweiterung des Einsatzspektrums – etwa für Brückeninspektionen, Hindernisdokumentation sowie Lastentransporte und automatisierte Monitoringflüge.






