Zwischen Alltag und Zukunft: Handwerk im Dialog

In seinem Rückblick auf das Jahr 2025 zeichnete er das Bild einer engagierten Ortsgruppe, die sich aktiv an lvh-Veranstaltungen, Delegiertenversammlungen und Online-Treffen beteiligt hat. Der Wille, die Jugend für das Handwerk zu begeistern, bleibt ein klar formulierter Schwerpunkt. Auch ganz konkrete Anliegen wurden angesprochen, etwa der Wunsch nach längeren Öffnungszeiten des gemeindeeigenen Bauhofs, um den Arbeitsalltag der Betriebe besser zu unterstützen.
Egon Lanthaler, Ortsobmann von Mühlbach, betonte die gute Zusammenarbeit der beiden Ortsgruppen und dankte für die Organisation der gemeinsamen Versammlung – ein Zeichen dafür, dass Nähe und Kooperation im Handwerk keine leeren Begriffe sind. Ein besonderer Punkt des Abends sei der Bezirksbericht gewesen. Der Bezirksobmann konnte krankheitsbedingt nicht teilnehmen und wurde vom Vizebezirksobmann Josef Lamprecht vertreten. Lamprecht nutzte die Gelegenheit, um über aktuelle Entwicklungen im Bezirk zu informieren und sich bei den Ortsgruppen für die verlässliche Zusammenarbeit zu bedanken – ein Auftritt, der Kontinuität auch in Abwesenheit zeigte.
Fachliche Impulse setzte anschließend Markus Aschbacher, Bezirksbüroleiter des lvh, mit einem Referat zu Förderungen und Finanzierungsmöglichkeiten. Der Vortrag traf den Nerv vieler Betriebe, die sich im Dickicht von Beiträgen, Anträgen und Voraussetzungen zurechtfinden müssen. Die Botschaft war klar: Unterstützung ist da – man muss sie nur richtig nutzen.






