1.200 Einsätze zur Halbzeit

Täglich waren rund 20 Ski-Beamte der Kompanie St. Ulrich im Einsatz. Seit Saisonstart haben sie etwa 1.200 Rettungseinsätze durchgeführt. Wie die Behörden berichten, handelte es sich hier um leichte Verletzungen bis hin zur Erstversorgung schwerer Unfälle. Besonders hervorzuheben seien drei lebensrettende Einsätze bei Herzstillständen. In diesen Fällen konnten die Beamten die Betroffenen durch Wiederbelebungsmaßnahmen und den Einsatz von Defibrillatoren stabilisieren, bis der Rettungshubschrauber eintraf.
Drogen, fehlende Helme und illegale Skilehrer
Personen (fast ausschließlich ausländische Staatsbürger) wurden mit kleinen Mengen Drogen erwischt und bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Auf den Pisten selbst wurden rund 20 Strafen wegen fehlender Helme verhängt. Weitere Strafen gab es wegen fehlender Haftpflichtversicherung und nicht verwendeter Fangriemen bei Snowboards.
Auf der Seiser Alm gingen die Beamten zudem gegen illegale Skilehrer vor: Zwei Skilehrer aus Osteuropa wurden erwischt, die ohne die nötige Genehmigung Unterricht erteilten. Sie wurden entsprechend bestraft. Die Maßnahme dient sowohl der Sicherheit der Schüler als auch dem Schutz der ordnungsgemäß zugelassenen Skilehrer.






