von lif 28.01.2026 16:46 Uhr

Südtirols Naturparkhäuser begeistern mit 850 Veranstaltungen

Sieben Naturparkhäuser und sechs Infostellen zählen die Südtiroler Naturparks. 2025 konnten sich diese über insgesamt 54.253 naturinteressierte Besucher freuen. Rund 19.000 Personen nahmen an 850 Veranstaltungen teil, die von den Naturparkhäusern im Laufe des Jahres organisiert wurden.

Orte der Umweltbildung und der Begegnung mit der Natur: Die Angebote der sieben Südtiroler Naturparkhäuser sind bewusst bunt und vielfältig - im Bild eine Kinderwerkstatt zum Thema Orientierung im Naturpark. (Foto: Landesamt für Natur/ Matteo Rubatscher)

„Damit leisten die Naturparkhäuser einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Klimaschutz sowie zur Bewusstseinsbildung in allen Teilen des Landes“, ist der Landesrat für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz Peter Brunner überzeugt. „Die Naturparkhäuser sind zentrale Orte der Umweltbildung und der Begegnung mit der Natur in Südtirol. Die vielfältigen Angebote erreichen ein breites Publikum und zeigen, wie groß das Interesse an Naturerlebnis, Wissen und aktiver Mitgestaltung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ist.“

Wie das LPA berichtet, war die Vielfalt der Veranstaltungen groß: Insgesamt wurden 147 Quiz-, Schatzsuche-, oder Kindernachmittage, 85 Führungen für Kinder- und Jugendgruppen, 215 Schulklassenbesuche, 36 Infostände, 96 Naturpark-Wanderungen, 101 Führungen im Naturparkhaus, 21 Vorträge und Abendveranstaltungen sowie 92 spezielle Angebote wie die Sägevorführungen in Tiers, die Brotbacknachmittage in Truden und die Steinbock-Vorführungen in Moos in Passeier organisiert. Hinzu kommen noch 92 Einheiten im Rahmen der Junior-Ranger-Ausbildung für Jugendliche und 28 Dolomiti- und Texelgruppe-Rangertage für Familien sowie die Besuche in den Sonder- und Dauerausstellungen.

„Mit diesen vielfältigen Angeboten erreichen wir unterschiedliche Zielgruppen – von Familien über Wanderbegeisterte bis hin zu Schulklassen und Fachleuten – und ermöglichen Bildung, Erlebnis und Partizipation“, betont der Direktor des Landesamtes für Natur Leo Hilpold. „Zwei Gruppen liegen uns dabei besonders am Herzen: Die heimische Bevölkerung, der wir die heimischen Schutzgebiete näher bringen möchten und die Jugend, die wir für die Schätze vor ihrer Haustür begeistern und ihnen ein lebendiges Naturverständnis mitgeben möchten.“

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