von lif 09.01.2026 08:48 Uhr

Betrugswelle per SMS und E-Mail

Viele Menschen in Nordtirol erhalten derzeit verdächtige Nachrichten von angeblichen Banken. Die Polizei schlägt Alarm und gibt klare Tipps, um nicht in die Falle zu tappen.

Symbolbild von relexahotels auf Pixabay

In den SMS oder E-Mails heißt es, es gebe Probleme mit dem Konto. Deshalb müsse man dringend handeln. Wer reagiert, bekommt bald einen Anruf. Auf dem Display erscheint eine echt ausschauende Bank-Rufnummer, doch sie ist gefälscht. Die Täter geben sich als hilfsbereite Mitarbeiter aus und überreden das Opfer, eine Fernwartungs-Software auf Computer oder Handy zu installieren, berichtet die Polizei. So gelangen sie an die Kontodaten und buchen oft mehrere tausend Euro ab.

Laut Polizei ist das eine weit verbreitete Masche. Die Beamten raten deshalb:

  • Ignorieren Sie solche SMS, E-Mails oder Anrufe komplett.
  • Klicken Sie nie auf Links in diesen Nachrichten.
  • Installieren Sie auf keinen Fall ein Fernwartungstool.
  • Bei einem Schaden sofort die Bank informieren und Anzeige bei der Polizei erstatten.
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