Hilfe aus Südtirol nach Brandkatastrophe in Crans-Montana

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Der heikle Intensivtransport erfolgte in Zusammenarbeit zwischen der Südtiroler Notfallmedizin und der Heli-Flugrettung Südtirol mit dem Notarzthubschrauber „Pelikan 1“, der von Bozen aus startete.
Die Anfrage kam vom Nationalen Italienischen Zivilschutz, der nach dem Unglück mehrere Regionen um Unterstützung gebeten hatte.
Primar Dr. Marc Kaufmann betonte den reibungslosen Ablauf des Einsatzes, der auch der langjährigen Zusammenarbeit mit der Schweizer Rettungsflugwacht REGA zu verdanken sei. Der Patient wird nun nahe seines Heimatortes weiterbehandelt.






