von lif 02.01.2026 13:48 Uhr

Ab morgen bis zu minus 20 Grad möglich

Ab Samstag (3. Jänner) scheint im Warnlagebericht des Landeswarnzentrums die zweithöchste Stufe Orange auf. Der Grund: Extreme Minusgrade. 

Symbolbild

In höhergelegenen Tälern, vor allem in schneebedeckten Lagen wird es in den kommenden Nächten sehr kalt, die Temperaturen sinken auf unter minus 15 Grad, berichtet Günther Geier vom Landesamt für Meteorologie und Lawinenwarnung in der Agentur für Bevölkerungsschutz. Vor allem im Hochpustertal und in weiteren Gemeinden können die erwarteten Tiefsttemperaturen zwischen minus 16 und minus 20 Grad Celsius liegen. Auch im übrigen Landesgebiet wird es sehr kalt, überall werden Tiefsttemperaturen zwischen minus acht Grad und minus 16 Grad Celsius erwarte, berichtet das LPA in einer Aussendung. 

Der Warnlagebericht des Landeswarnzentrums in der Agentur für Bevölkerungsschutz weist deshalb für die kommenden drei Tage Warnstufe Gelb und Warnstufe Orange im Hinblick auf extreme Temperaturen auf. Außergewöhnliche Kältetemperaturen können sich auf die Gesundheit der Menschen auswirken, die sich im Freien aufhalten, betont der Direktor der Agentur für Bevölkerungsschutz Klaus Unterweger: Bei extremer Kälte sollte die Kleidung den extremen Temperaturen angepasst und der Aufenthalt im Freien so kurz wie möglich gehalten werden, um gesundheitliche Risiken wie Unterkühlung und Erfrierungen zu vermeiden. Die tiefen Temperaturen können auch Auswirkungen auf die Aufrechterhaltung der Grundversorgungsdienste und auf die Infrastrukturen haben. Bei extremer Kälte können Verkehrsbehinderungen aufgrund von Vereisungen auftreten. Auch Schäden an Trinkwasserleitungen oder Abwasserleitungen sind möglich.

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