von gk 02.12.2025 11:30 Uhr

Weihnachtsmärkte: Aktivismus und Terror eskalieren

Islamistische Anschlagspläne, aggressive Pro-Palästina-Aktionen und eine politische Kultur der Nachgiebigkeit: Europas Weihnachtsmärkte geraten immer stärker unter Druck. Als christlich geprägte Tradition werden sie zur Zielscheibe und zum Spiegel einer Migrationspolitik, die ihre Folgen nicht ehrlich benennen will.

Magdeburg am Tag danach, Dez 25 (Bild: APA/dpa)

Wer, wie die Menschen hierzulande, in einer christlichen Tradition verwurzelt ist, empfindet Christkindlmärkte als Orte der Freude, des Einstimmens auf das Weihnachtsfest, des Zusammenkommens. Doch wenn man heute durch die Gassen von Wien, Berlin oder Brüssel geht, sieht man nicht mehr nur Lichterglanz. Man sieht auch die Folgen einer jahrelangen Migrationspolitik, die Menschen aufgenommen hat, ohne ausreichend zu hinterfragen und zu prüfen, ob sie unsere Werte respektieren.

Die Aggressionen der vergangenen Jahre – Rauchbomben in Brüssel, Parolen in Wien, „F**k you Germany“-Rufe in Berlin – sind keine zufälligen Ausreißer. Sie sind Symptome einer Entwicklung, die seit Jahren absehbar war: Wer Menschen in großer Zahl aufnimmt, ohne Erwartungen an Integration und Loyalität zu formulieren, darf sich nicht wundern, wenn unsere Traditionen plötzlich als Provokation wahrgenommen oder gar aktiv attackiert werden.

Viele Politiker beschwichtigen. Aber die Realität ist klar: Weihnachtsmärkte werden zum Schauplatz von Konflikten, die wir durch naive Politik importiert haben.

Das erste Advent-Wochenende in Wien: eine große Pro-Palästina-Demo blieb direkt vor dem Rathaus-Christkindlmarkt stehen und „beschallte“ den Platz mit Parolen

Panik bei der Eröffnung des Brüsseler Weihnachtsmarktes

Christliche Traditionen brauchen Schutz

Das Christliche am Weihnachtsmarkt – Krippenszenen, Lieder, Symbole der Hoffnung – macht ihn zum Dorn im Auge zweier Gruppen: Islamistische Extremisten, die christliche Feste ganz bewusst als Angriffsziel nutzen und politische Aktivisten, die meinen, die Adventszeit müsse als Bühne für Nahostproteste herhalten.

Beide Gruppen eint eines: der fehlende Respekt vor der europäischen, insbesondere der deutschsprachigen Kultur. Und wir Europäer haben offenbar verlernt, diesen Respekt einzufordern.

Die Folge? Wir, die hier verwurzelt sind, feiern die Adventszeit und Weihnachten mittlerweile hinter Beton und bewaffneter Polizei. Der Advent, der eigentlich Besinnung schenken soll, findet heute zwischen Sperrzonen statt. Der Terror von Berlin 2016, der Anschlag von Magdeburg 2024 und zahlreiche vereitelte Pläne zeigen: Weihnachtsmärkte sind ein bewusstes Ziel – weil sie Symbolkraft besitzen.

Das alles müsste uns eigentlich wachrütteln. Stattdessen erleben wir Politiker, die lieber neue Sicherheitskonzepte präsentieren und sie als Erfolg abtun, als endlich Migrations- und Integrationspolitik konsequent zu reformieren. Betonblöcke sind das Eingeständnis eines Staates, der nicht mehr Herr seiner eigenen öffentlichen Räume ist.

„Allahu Akbar“-Rufe in Essen

Islamische Feiern und arabische Musik unmittelbar vor dem Weihnachtsmarkt in Toulouse

Mehr Selbstbewusstsein für unsere Herkunft und Traditionen

Tradition und Glaube brauchen auch Selbstbewusstsein. Weihnachtsmärkte sollten nicht zum Rückzugsort werden, sondern Ausdruck dessen bleiben, was Europa über Jahrhunderte geprägt hat: Christentum, Kultur, Gemeinschaft.

Der Advent ist mehr ist als eine schöne Gewohnheit. Er erinnert uns an unsere Wurzeln und an jene Werte, die unsere Gesellschaft überhaupt erst möglich gemacht haben. Doch dieser Frieden kommt nicht von selbst. Er muss verteidigt werden. Und zwar nicht mit Pollern, sondern mit klarer politischer Haltung: Klare Regeln und Grenzen für Migration und Respekt vor unserer Kultur als Bedingung. Der öffentliche Raum muss wieder von jenen geprägt werden, die ihn schätzen und nicht von denen, die ihn missbrauchen.

Wenn Europa weiterhin wegsieht, wird der Advent und unser Weihnachtsfest irgendwann nur noch unter Polizeischutz existieren.

 

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