von ih 25.11.2025 18:00 Uhr

Immer weniger Deutsche schließen eine AfD-Wahl aus

Die oppositionelle AfD behauptet ihre Spitzenposition in der Bundesrepublik Deutschland: Laut der neuesten INSA-Umfrage liegt die Partei unverändert bei 26 Prozent, während die Union aus CDU und CSU mit 25,5 Prozent wieder näher herangerückt ist.

APA/dpa

Interessanter als die klassische „Sonntagsfrage“ ist derzeit jedoch die sogenannte negative Sonntagsfrage: Nur noch knapp jeder zweite Befragte (49 Prozent) schließt für sich grundsätzlich aus, die AfD zu wählen – ein bisher unerreichter Tiefstwert.

Diese Entwicklung ist besonders bemerkenswert vor dem Hintergrund der anhaltenden Verbotsdebatte, der kritischen Berichterstattung und Hetze durch andere Parteien sowie der Beobachtung der Partei durch den deutschen Verfassungsschutz. Trotz dieser Rahmenbedingungen zeigt die AfD damit ein stabiles Wählerpotenzial und eine wachsende Offenheit in der Bevölkerung in Deutschland.

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