Rittner Buam scheitern an effizientem Meisterteam

Schwieriger Start und frühe Rückschläge
Bereits im ersten Drittel zeigte sich, wie anspruchsvoll die Aufgabe in Zell am See werden würde. Nach einem frühen Unterzahlspiel, das die Rittner noch souverän überstanden, nutzten die Gastgeber ihre erste große Chance: Tomazevic traf frei vor Furlong zum 1:0 (8.21). Kurz darauf erhöhte Lahoda auf 2:0, nachdem Madsen seinem Torhüter ungewollt die Sicht genommen hatte (13.18). Eine weitere Strafe gegen die Buam blieb im ersten Abschnitt ohne Folgen.
Ritten kämpft sich heran, doch Strafzeiten entscheiden das Spiel
Im zweiten Drittel starteten die Rittner Buam SkyAlps deutlich besser. Nach mehreren druckvollen Angriffen verkürzte Welychka im Powerplay auf 2:1 (27.21). Die Zeller Eisbären antworteten jedoch mit einem perfekt platzierten Distanzschuss von Widen zum 3:1 (33.34). Kurz vor der zweiten Pause brachte Kevin Fink die Buam wieder auf 3:2 heran (38.09).
Zu Beginn des Schlussdrittels brachte eine erneute Strafe die Rittner erneut in Bedrängnis – und wieder schlugen die Gastgeber im Powerplay zu. Zauner stellte auf 4:2 (41.06). Trotz großer Moral und einer Topchance durch Öhler (51.) blieb die Aufholjagd erfolglos. Weitere Strafzeiten raubten den Buam in der Schlussphase wertvolle Zeit.
Die Rittner Buam müssen sich somit mit 4:2 geschlagen geben. Bereits am Samstag wartet mit dem Heimspiel gegen SG Cortina Hafro das nächste wichtige Duell – mit doppelter Wertung für AlpsHL und IHL Serie A.






