„Sparen, wo es der ÖVP nicht wehtut“

„Eigentlich hätte ich mir von der ÖVP für die Verursachung dieses Sparbudgets eine Entschuldigung erwartet, wenn der finanzielle Brandstifter zum Feuerwehrmann wird. Fakt ist, das Schema der ÖVP-Finanzpolitik ist dasselbe, wie seit Jahren. Keine Neuverschuldung, im sprichwörtlichen Stein gemeißelt, dafür Einsparrungen, dort wo es dem ÖVP-Imperium und dem ÖVP-Klientel am wenigsten wehtut“, fass Abwerzger in einer Stellungnahme zusammen, der festhält: „Keine Neuverschuldung des Landes, dafür aber Millionen Übergewinne der Tiwag, das ist keine zukunftsweisende Finanzpolitik der schwarz-roten Landesregierung.“Â
Für den FPÖ-Parteiobmann steht fest: „Auch ohne den Entwurf noch genau zu kennen, er wird den Oppositionsparteien ja erst heute Abend zur Kenntnis gebracht, vermute ich, dass die Einsparrungen vor allem in den rot-geführten Ressorts zu spüren sein werden.“Â
Markus Abwerzger erinnert diesbezüglich an den Proteststurm der Sozial- und Behindertenorganisationen gegen die Budgetkürzungen in den vergangenen Wochen. Abwerzger abschließend: „Gelder landeseigener Konzerne zu horten, anstatt, verantwortungsvolle notwendige finanzielle Schritte zu ermöglichen, damit die Tiroler endlich Bevölkerung entlastet wird, dafür geben wir Freiheitliche sicher nicht unsere Zustimmung.“






