hds: Einigung im Fall „Twenty“ darf heimische Geschäfte nicht schwächen

„Wir akzeptieren, dass eine außergerichtliche Einigung eingeleitet wird. Jede Vereinbarung muss auf jeden Fall Fairness garantieren und die Wettbewerbsfähigkeit des heimischen Handels sichern“, betont hds-Präsident Philipp Moser. Der hds steht hierzu in engem Austausch mit Landeshauptmann Arno Kompatscher. „Ziel ist es, den Dialog konstruktiv zu gestalten und gemeinsam konkrete Projekte, Initiativen und Maßnahmen zur Stärkung des lokalen Handels auf den Weg zu bringen“, so Moser in einer Pressemitteilung.
Erste konkrete Projekte hat der hds dem Landeshauptmann bereits vorgelegt. Dazu zählen Rahmenbedingungen zur Belebung der Stadtviertel, Initiativen zur Förderung der Digitalisierung und Sichtbarkeit der Betriebe sowie Maßnahmen zur Stärkung des stationären Handel mit besonderem Fokus auf die Einbindung klein- und familiengeführter Handelsbetriebe.






