Kultserie aus den Achtzigern jetzt im Kino

Für viele, die in den Achtzigerjahren und später aufgewachsen sind, gehört er zu den prägenden Fernsehfiguren: Pumuckl, der vorlaute, liebenswerte Kobold an der Seite von Gustl Bayrhammers Meister Eder. Nun kehrt die Kultfigur zurück – und das erstmals seit Jahrzehnten auf die große Leinwand. Am 30. Oktober startet „Pumuckl und das große Missverständnis“ in den deutschen Kinos.
Während andere Filmstudios rund um Halloween auf Spuk und Schreck setzen, geht Constantin Film einen anderen Weg: Statt Gespenstern steht ein Kobold im Mittelpunkt. Die neue Produktion verspricht Chaos, Charme und leise Nachdenklichkeit – über Freundschaft, Vertrauen und das Erwachsenwerden.
Neue Abenteuer für eine neue Generation
Im Film begleitet das Publikum Pumuckl und Florian Eder, gespielt von Florian Brückner, durch einen turbulenten Sommer. Eine ausgebüxte Schildkröte sorgt für Wirbel, ein Ausflug aufs Land gerät außer Kontrolle, und selbst harmlose Feierlichkeiten wie der Geburtstag des Nachbarn Burke enden im heiteren Chaos.
Erfolgreiche Rückkehr auf den Bildschirm
Der Kinofilm knüpft an den Erfolg der Serie „Neue Geschichten vom Pumuckl“ an, die vor rund zwei Jahren erschien. Diese wurde von Kritik und Publikum gleichermaßen begeistert aufgenommen. Besonders hervorgehoben wurde das Gespür dafür, den Geist des Originals behutsam ins Heute zu übertragen. Auch eine zweite Staffel wird somit kommen.






