Elektrifizierung der Vinschgerbahn nimmt Fahrt auf

Zahlreiche lokale politische Vertreter nutzten die Gelegenheit, um sich mit Fachleuten auszutauschen und Einblicke in die Entwicklungen der regionalen Verkehrsinfrastruktur zu erhalten.
Elektrifizierung der Vinschgerbahn im Mittelpunkt
Besonderes Augenmerk galt der Elektrifizierung der Vinschgerbahn. Michael Prader, Projektverantwortlicher der STA, berichtete unter dem Titel „Vinschgerbahn: aktueller Stand, Herausforderungen und nächste Schritte“ über den Fortschritt des Projekts und die noch offenen Aufgaben. Ziel sei es, die Bahnlinie effizienter, umweltfreundlicher und zukunftsfähiger zu gestalten.
Landesrat Daniel Alfreider betonte die Bedeutung des Projekts: „Die Vinschger Bahn hat bewiesen, dass der Zug als Rückgrat der öffentlichen Mobilität eine echte Alternative zum Auto ist. Mit der Elektrifizierung wird diese Stärke weiter ausgebaut – künftig soll die Linie sogar bis nach Innsbruck durchgebunden werden.“
Die Veranstaltungsreihe „Mobilität 2025–2030“ soll den Dialog zwischen Land, Gemeinden und Fachleuten fördern und Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich direkt über zentrale Infrastrukturprojekte zu informieren.






