FPÖ kritisiert schwarz-rote „Chaosregierung“

„Vielleicht können sich die Damen und Herren darauf einigen, dass sie die Öffentlichkeit informieren, wenn sie mit den Verhandlungen fertig sind“, sagte Abwerzger am Donnerstag. Das tägliche „koalitionsinterne Hickhack“ zeige, dass die „schwarz-rote Chaosregierung nicht mehr handlungsfähig“ sei.
Besonders scharf reagierte der Tiroler FPÖ-Chef darauf, dass der Sozialbereich zunehmend zum politischen Streitfeld geworden ist. Es sei „hochgradig peinlich und unprofessionell“, diesen sensiblen Bereich „als mediale Bühne“ zu nutzen. Sowohl Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) als auch Soziallandesrätin Ewa Pawlata (SPÖ) betreiben laut Abwerzger „puren Dilettantismus“, der zu „massiver Verunsicherung der Öffentlichkeit und der Betroffenen“ führe.
Für Abwerzger steht fest: „Eine derartig chaotische Budgeterstellung haben sich die Tirolerinnen und Tiroler nicht verdient.“ Das derzeitige Vorgehen sei vielmehr Ausdruck des schlechten Klimas innerhalb der Koalition von ÖVP und SPÖ.
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